6. Februar. 2026

Rieselfeld

Das Rieselfeld regeneriert sich mit der Zeit. Langsam. Es ist soweit ich es erkennen kann: nutzlos. Der Baum dort ist auch nutzlos – vielleicht im biologischen Sinne nicht, er arbeitet jedenfalls nicht für sich und andere. Warum aber ist die Landschaft an diesem Ort so ruhig, so beruhigend, so angstlos?

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Hunde-Studio

Nachdem uns vor einigen Tagen eine Anfrage aus Wien (Hallo Frau Kelef 🙂 )erreichte, ob wir nicht Lust hätten, für ein Projekt von Animal Care-Austria unsere Fundhund-Mixrakete en detail und vor hellem Hintergrund abzulichten, sind wir (Frollein Hund und ich) heute mutig zur Tat geschritten. Da ich zunächst ein wenig

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…man möchte es so unterschreiben:

„Ich möchte dazu einladen, einen Blick unter die Oberfläche zu werfen, die bei der Orientierung im Alltag in unserer Gesellschaft immer eine so große und oftmals endgültige Rolle spielt.“ Smilla Dankert in kwerfeldein über ihre Straßenportraits. Mehr von Smilla Dankert in ihrem wunderbaren Blog anders anziehen.

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JAZZ CONCERT

Wo? Na, wo wohl? Genau! 😉 Diesmal waren es zwei Combos, hauptsächlich besetzt mit ehemaligen Schülern des AGD, die hier auf sehr hohem Niveau zum großen Teil Eigenkompositionen zu Gehör brachten. Kein Hobbymusiker, sondern Profis, die sich ihrer alten Schule noch so verbunden fühlen, dass sie hier jedes Jahr bei

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Bokehisierung des Hundes

Zur Bokehisierung der Gesellschaft habe ich mich ja bereits hinreichend ausgetobt. Was nun zwingend folgt, ist die Bokehisierung des Hundes. Großer Vorteil der partiellen Schärfe und überwiegenden Unschärfe des Bokeh: Man sieht die Krümel uffem Teppich nicht! 😉 Blende 1,4 – YEAH! und – zum Vergleich – Blende 8,0. sigma

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Bokehisierung der Gesellschaft

Wurde früher die Güte eines Fotografen und seiner Kamera daran gemessen, ob sie in der Lage waren, ein scharfes, detailgetreues Abbild der Wirklichkeit zu produzieren, ist heute das etwas elegisch ätherisch anmutende Bokeh, vorzugsweise in der Portraitfotografie schwer in Mode.
Zeigte früher der Hobbyfotograf stolz sein Alpenpanorama mit der auf der weit entfernten Kirchturmuhr noch gut ablesbaren Uhrzeit, so werden heute, nicht minder stolz, Fotos mit bestechender Unschärfe bei offener Blende präsentiert, mit selektiver Schärfe gern auf großen verträumten Augen kindlich-hilflos wirkender Geschöpfe.

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