Neujahrsvorsätze sind mein Ding eigentlich nicht.
In diesem Jahr ist mir aber einer förmlich zugelaufen. Nicht an Silvester, sondern am Neujahrstag beim Spaziergang mit dem Hund. Er war plötzlich da, der Gedanke, in 2014 jeden Tag ein Foto zu machen.
Okay, die Idee ist nicht neu und sie stammt ursprünglich auch nicht von mir (bei kwerfeldein, einem der wohl genialsten Blogs rund um das Fotografieren, ist sie mir bereits mehrfach begegnet), aber erst am 01.01.2014 entdeckte ich ihren Charme.
Nun fotografiere ich wirklich nicht wenig, aber bereits am zweiten Januar war ich ein wenig ratlos, was ich mir denn vor die Linse holen sollte und ich bin sehr gespannt, ob ich das Vorhaben wenigstens annähernd durchhalten werde und wo es hinführen wird.
Eines kann ich aber schon jetzt ganz sicher sagen: Ich habe in diesen ersten 10 Tagen des Jahres durch den Entschluss täglich etwas zu fotografieren schon Dinge entdeckt, an denen ich bisher vorbeigelaufen bin, ohne sie zu bemerken und gelernt habe ich auch schon etwas:
Wie man Fotos in einem Lichtzelt macht. Das hat mich bisher nicht interessiert, aber heute kam ich so spät von der (ärztlichen) Arbeit, dass es Kunstlicht sein musste.
Voilà – geschüttelt, nicht gerührt, die norddeutsche Variante:
Eine Tomatenvariante hätte ich auch noch im Angebot:
Welche soll Eurer Meinung nach das Rennen machen und mit den anderen bisher 9 Fotos in eine Reihe gesetzt werden?
🙂

