18. Juli. 2024

Winterjazz Köln 2014

Es war großartig und so voll, dass man leider nicht überall hinein kam und wenn man es geschafft hatte, wie im Zimmermanns, schaffte man es kaum zu fotografieren. Nur durch Menschen- und Türlücken oder über Kopf – Fotonastik mit nachfolgendem Muskelkater.

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Im Pub Irisch Harp war es so überfüllt, dass man sich beim besten Willen nicht mehr reindrängeln konnte. Was sehr schade war, denn hier war neuer Vokaljazz zu hören.

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Fotografieren konnte man dennoch – durchs Fenster…

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Im Stadtgarten wurden gleich mehrere Bühnen bespielt.

Meine Favoriten des Abends waren das Trio um Organisatorin und Saxophonistin Angelika Niescer mit einem ebenso großartigen wie komplexen Stück, das Bauch und Kopf gleichermaßen in den Bann zog…

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…sowie das hochenergetische Trio Hans Lüdemann Nu Rism – was für eine unglaubliche Wahnsinnmusik! Zum Niederknien.

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Den großen Text vom Huflaikhan und noch viel mehr Fotos von den anderen tollen Auftritten gibt es wie immer hier, im Jazzzeitungsblog.

Es hat mal wieder großen Spaß gemacht. Es war lebendiger, innovativer Jazz vom Feinsten.
Apropos innovativ:

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2 Kommentare

  1. Man hört sie förmlich…
    Supertext vom Herrn Huf und natürlich am Auslöser Frau pepa wie immer sehr gekonnt. Da sollte ich auch mal hin.

  2. Danke! 🙂

    Mit fällt gerade auf, dass bei Euch die Foto/Text-Verteilung ja manchmal eine ähnliche ist. 🙂

Kommentare sind geschlossen.