18. Mai. 2024

„Mein Instrument und ich“

Ende Oktober hatten wir an zwei Tagen das Vergnügen, einige junge Musiker und Musikerinnen des Fachbereichs Musik eines Berliner Gymnasiums mit ihrem Instrument zu fotografieren.

Vorgegeben hatte wir bis auf Hintergrund und möglichst dunkle Kleidung nichts weiter. Work in progress, da so viele sich angemeldet haben, dass wir es an den beiden Terminen, die uns zur Verfügung standen gar nicht schafften alle abzulichten.

Viel Spaß hat es gemacht.  Bemerkenswert fand ich auch, dass auf die Frage: „Übst Du gern?“ alle mit „JA“ antworteten. Und wenn ich mir die Fotos so anschaue, dann glaube ich das auch.

Et voilà – here we go:

  • saxophon
saxophon

violine und viola

cello und bass

flöte und oboe

harfe

vocal

maestro

7 Kommentare

  1. Ganz große Klasse, Pepa!! Wunderschöne Fotos und die Mädchen und Jungs sind alle tolle „Modelle“ – hübsch, natürlich und wie auf vielen Fotos zu sehen, der Musik und ihrem Instrument verbunden.

    Ich glaube, ich muss Dich mal als Porträt-Fotografin anheuern! Du würdest vermutlich sogar aus mir noch was machen. ;o))

  2. Dankeschön! 🙂
    Es war einfach toll, mit den Musikerinnen und Musikern zu arbeiten – aber das wußte ich ja schon vom Silhouetten-Auftrag: die Kommunikation klappt da ganz großartig – die Posen sind einfach so entstanden, wir haben zusammen rumprobiert bis die Speicherkarte rauchte.

    Liisa, sehr gern – aber rausholen muss ich da doch gar nix, ist doch alles da!

  3. Tolle Fotos. Es ist absolut professionell.Vielleicht kannst Du doch mal dem Medizinbetrieb den Rücken kehren (obwohl dann ja die engagierte Medizinerin fehlen würde).

    Aus eigenem Interesse: Kannst Du bitte mal die diversen Musiker(kinder) fragen, wie sie mit der Musik begonnen haben und wann und wie sie sich für ihr Instrument entschieden haben? Secunda hat ja total Spaß an Musik und geht in musikalische Früherziehung, und Primus kann sehr gut Instrumente vom Hören her unterscheiden. Und wie mache ich jetzt weiter (bin ja leider ohne Musik in der Familie aufgewachsen)?

  4. Ja, dem Medizinbetrieb den Rücken kehren…
    …manchmal finde ich diese Vorstellung sehr verlockend, ein anderes Mal kann ich mir gar nicht vorstellen, jemals ohne auskommen zu können (wobei ich ohne die Intensivstations- und Notarztdüserei nun auch schon eine ganze Weile recht gut auskomme – da dachte ich ja auch, ich könne nicht ohne).

    Und was Deine beiden Großen angeht, werde ich mich mal umhören.
    Oder vielleicht liest ja hier auch der eine oder andere Profi mit?
    Hm? 😉

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