Auch im März habe ich nicht aufgegeben, ganz im Gegenteil.
Die Ideen gehen nicht, sondern ufern aus und nicht alles, was mir im Laufe des Tages so durchs Hirn schießt, ist auch ad hoc realisierbar.
In Ermangelung an Zeit und Muße entstehen die meisten Fotos immer noch bei den täglichen Hundespaziergängen, wobei es sich momentan lediglich um Vorlagen für Montagen handelt, die ich spät am Abend (und teilweise über Stunden – man merkt beim Photoshopping nicht, wie die Zeit vergeht) zusammenzimmere. Oftmals hart an der Grenze zum Kitsch, teilweise diese, mehr oder weniger wackelig überschreitend. Fingerübungen halt.
Und genauso, wie einem der Sinn nach Salzigem steht, wenn man zu viel Süßes gegessen hat, bin ich ab und zu auch regelrecht dankbar für ein ruhiges, vergleichsweise langweiliges Foto oder auch für andere Gelegenheiten, wie dem Fotografieren bei Konzerten.
Aber seht selbst:
Angefangen hat es ganz harmlos, mit Karl-Heinzens Heim…
…dann ging es ganz „normal“ weiter…
….
…um schließlich irgendwann eine gewisse Fahrt aufzunehmen:
…
Unterbrochen von Aktuellem
… und Normalen (?)
Und ein bisschen MärzMusik (hier die wunderbare Komposition von Johannes Kalitzke zum Film „Die Weber“ – mehr dazu aus der Feder Tastatur des Huflaikhans, HIER)
Nun ja…und da hat es mich dann hin verschlagen:
…
…
…
…
…
Okay, eins noch. Extra passend zur 173. Taktlossendung am nächsten Donnerstag um 21:05 Uhr auf BR Klassik zum Thema: Opern-Schrumpfen.

(Wie immer: *klick* auf's Bild macht's groß)
Es macht soooo viel Spaß!
Und zur nächsten Eskalationsstufe hätte ich gern extra für diesen Zweck aufgenommene Fotos mit großen Diven in noch größeren Abendroben…
Meine Damen?
Wie wär’s?
🙂
(Alle „Baumstumpffotos“ werde ich übrigens im Rahmen des Paralleluniversums nach und nach an die entsprechenden Bäume hängen, nachdem ich am letzten Samstag erfahren habe, dass dies durchaus mit Interesse wahrgenommen wird… 🙂 )
Und zur Entspannung, nach so viel Bonbonartigem:
Gibt es wieder eins, an dem die Augen länger hängen bleiben?













