24. Mai. 2024

365 Tage -Juni

Ja, durchgehalten. Obwohl es mir in diesem Monat wirklich schwer gefallen ist. Zu viele private und berufliche Belastungen, die nicht nur Energie, sondern auch Zeit fraßen.
Und so sind sie diesmal extrem durchwachsen, die täglichen Fotos.
Vom Ausblick in der Zahnarztpraxis,

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kurz bevor sich eine Zahnziehkatastrophe mit nicht richtig sitzender Lokalanästhesie bei meiner Mutter ereignete, bis hin zu einem Shooting für die Website des Schauspielers Justus Hermann, bei dem Nami wieder mit Freunde gepfotobombt hat.

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Viele Selfies, nicht nur aus Ermangelung anderer Modelle, sondern vielmehr auch um wieder einmal auszutesten, wie es sich vor der Kamera so anfühlt, aber vor allem auch, wie das überhaupt aussieht, was ich hinter der Kamera bisweilen vorturne.
Einige Hunde, nicht nur der eigene und nicht zuletzt, meine wunderbare Tochter, mit neuer Frisur und ein paar Tochter-Mutter-Bilder.

Voilà:

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Wie auch schon in den letzten Monaten, wenn auch etwas sporadischer, war auch wieder Karl-Heinz, und wie hier, seine etwas gewagten Züchtungen ein Thema.

Fazit: So durcheinander, thematisch wechselhaft und vielleicht auch anstrengend wie die Fotos war auch der Monat Juni.

Wie empfindet Ihr das?

13 Kommentare

  1. Ein sehr guter Monat, wie ich finde. Wundervolle Portraits! Tolle Tochterfrisur. Gerade heute dachte ich beim Warten an der Ampel: ‚Schade, man sieht kaum noch hübsche Kurzhaarfrisuren bei jungen Frauen, alle tragen lang und offen.‘ Und siehe da! Glückwunsch ans Tochterkind(Von wem es wohl die schönen Augen hat? 😉 ).
    Wo befindet sich denn bitte dieser Sanitärraum?
    Der Hund…!

  2. Petra ,hast wieder wunderschöne Bilder gemacht.Alle Emotionen kann man nachempfinden, besonders wenn man auch ein wenig den Hintergrund mitbekommt den man allerdings wieder an anderer Stelle nachlesen kann. Hier in M. Ist auch so einiges los und in Bewegung und alle werden stark gefordert. Jetzt weiß ich wieder nicht genau wo ich klicken muss(englisch) hoffe es klappt.

  3. Am „auffälligsten“: Der Sanitärraum [danke, carodame!]. Gleichzeitig toll und spooky und unecht und…
    Am ehrlichsten: Das von dir [darf ich?] mit Nami, wo sie spaghettig aus dem Bild guckt. Weil [gefühlt] dein ganzer Monat durchschimmert.
    Toll, wie die Katze bei euch beiden so völlig entspannt auf dem Arm [!] ruht.
    Und was Nami für Gesichtsausdrücke parat hat!!1elf

    Ein toller Fotomonat.

  4. Wow, wie immer alles wirklich schöne, tolle, bezaubernde Aufnahmen. Und doch sind meine ganz persönlichen Favoriten die Bilder mit Frollein Nami. 🙂
    Und jedes Mal, wenn es wieder so tolle Nami-Bilder gibt, nehme ich mir vor mit unserem Malinois-Mädchen ähnliches zu üben und zu machen – das wäre genau das richtige für ein lernbegieriges Mali-Köpfchen.

  5. Dankeschön! 🙂

    Was die Frisur vom Tochterkind angeht, Carodame, muss ich zugeben, dass ich erst ein wenig besorgt war, als sie so ganz spontan am Abend den Entschluss fasstet, ihre in der Zwischenzeit recht lang gezüchteten Haare abschneiden zu lassen und dann sofort am nächsten Morgen zum Frisör gedüst ist – das Ergebnis hat mich aber sofort (im positiven Sinne) umgehauen,
    Das Witzige ist, dass ich selbst genau die gleiche Frisur hatte, als ich nur wenige Jahre älter war, als sie jetzt (mit 24). Bei ihr sieht sie aber noch VIEL besser aus. 🙂

    Der Sanitärraum befindet sich an der Regattastrecke in Grünau und wird durchaus genutzt, auch wenn er so ein bisschen nach „lost-places“ aussieht.

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    Der Fernauslöser ist einer von Delamax (Cleon II N8 – oder so). Erschwinglich und tut was er soll. (Dien Funkauslöser habe ich auf dritten Foto von unten in der Hand 😉 ).

    Elisabeth, ich freue mich ganz gewaltig, dass Du hier kommentierst!!! 🙂
    Und danke für das Kompliment!
    Ja, es sind momentan etwas anstrengende Zeiten, scheinbar überall.

    Rebekka, das mit dem ehrlichsten Bild stimmt irgendwie.
    Ich war an dem Abend ziemlich fertig und Nami war aufgeregt, weil wir uns in kätzischem Terrain (im Dachgeschoss) befanden und sie eine Mordspanik hatte, dass dieses Krallen bewehrte Monster (was sie ja eigentlich gar nicht ist) jederzeit um die Ecke biegen könnte.
    Sie ist manchmal ein solcher Schisser, die kleine Hundenase. 😉

    Huhu Tanja!
    Klar doch, dass einem Mali-Frauchen die Namifotos am besten gefallen. 🙂
    Die meisten der Fotos vom Frollein entstehen aus der Ruhe heraus oder andersrum ausgedrückt, Nami kommt bei Fotografieren zur Ruhe. So sehr, dass sie manchmal fast vom Stuhl kippt (auf dem sie dafür meistens sitzt).
    Um ihre Aufmerksamkeit zu bekommen, muss ich dann ganz schön rumhampeln, aber es geht nur so herum. Wenn sie selbst hochdreht, bekomme ich keine guten Fotos.
    Also keine Tricks, sondern eher eine Art Hundemeditation. 😉

  6. Das kann ich verstehen, dass mit einem hochgedrehten Mali keine brauchbare „Arbeit“ möglich ist, ich weiß ja selber wie schwer unser Mädel dann zu bändigen ist. Ich habe gerade eine spontan entstandene Situation genutzt, sowohl Bildqualität als auch Motivwahl ist eher suboptimal, ich hatte nur meine kleine Digicam zur Hand (und ehrlich gesagt ein bisschen Schiss dass Kelly den Drehstuhl nicht mag): http://www.frlsonnenschein.de/kommentare/kaum-passt-man-….2312/
    Weil auch da typisch Mali – gerne überall die erste und alles kontrollieren, aber wehe da ist was anders als erhofft, dann ist sie ein Schisser ohne Ende… 🙂

  7. Das Foto, auf dem Nami die Marmeladenetiketten beschriftet, ist übrigens auch Teil einer Geschichte:

    Zu viele Erdbeeren auf dem Markt eingekauft:

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    Eine Idee gehabt:

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    Erdbeeren zerlegt und eingekocht:

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    Etiketten beschriftet:

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    Marmeladengläaser gefüllt und…

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    Endkontrolle:

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    Nun zufrieden:

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    (Oder so ähnlich. 😉 )

  8. Na herrlich, spontan mal eben Erdbeermarmelade oder Konfitüre produziert. Ein schaffensreicher Monat. 🙂

    Übrigens kann es sein, dass ich mir im speziellen Raum vor Jahrzehnten die Hände wusch nachdem ich…
    Vorher Regatta. Spartakiade. Tss. Lost Place. Doch. Bitte weiter durchboxen. Ich sitz mal wieder am Gutachten. Fotoapparat ist ziemlich erkaltet 🙁

  9. Irgendwie dachte ich mir, dass Du den Platz dort in Grünau kennen könntest (also jetzt nicht speziell die Sanitäranlagen, sondern das Regattagelände drum herum. ). Und zwar schon, als ich da fotografiert habe. Ist eine ganz merkwürdige, aber nur halb verlassene Atmosphäre dort, denn das Gelände wird durchaus genutzt. Anscheinend aber nicht allzu intensiv.

    Ja, die Erdbeeren. Eigentlich sollte ich zur Erdbeerzeit nicht auf den Markt gehen. Die 5 Kilo dort oben wurden mir für acht Euronen hinterher geworfen und sie waren aus der Region und extrem aromatisch. Was soll man da machen? Der Huf steht ja schon immer neben mir und flüstert mir ins Ohr: „Du musst die dann nachher auch verarbeiten …und dann geht das ganze Wochenende wieder drauf…“ Das stimmt schon irgendwie und während ich die Dinger putze und klein schnippel, bin ich auch am Fluchen.
    Wenn dann aber das ganze Haus nach Erdbeeren duftet, das hat schon was.
    (Mal ganz davon abgesehen, dass wir mit dieser Menge Erdbeermarmelade hier auch nicht weit kommen. Die Gören, also momentan vor allem der Große, atmen das Zeug regelrecht ein. Da ist so ein Glas in Nullkommanüscht weg.)

    Und Gutachten…. ach, da könnte man zu so später Stunde ja auch gut drauf verzichten, wa?

    Den Fotoapparat habe ich mittlerweile übrigens fast immer bei mir. Also nicht immer die D800, manchmal auch die kleine gelbe Pentax. Es findet sich immer etwas, was vor’s Objektiv drängt. 🙂

  10. <3
    Überwältigend. Zuerst habe ich mich gewundert und dann sehr gefreut, dass du es noch schaffst "nebenher" so wunderbare Fotos zu machen. So berührend, die Menschenporträts, ob Selfie oder nicht. Unerreichbar die Namis. Das ist eine eigene Gattung geworden, weißt du das?
    Nami beim Erdbeernamiladekochen, also wirklich! Und wie unwirklich diese lost-space-bilder. ganz wunderbar, danke fürs teilen.

  11. Danke Marion! <3

    Das Fotografieren ist für mich eine Möglichkeit vollkommen abzuschalten, nein, eher umzuschalten. Der ganze andere Kram ist für diese Zeit aus dem Fokus gerückt und danach dann auch nicht mehr ganz so emotional aufgeladen. Das hilft mir sehr, den doch gerade recht beengenden Alltag zu stemmen.

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