Wie schnell doch die Zeit vergeht – wenigstens einen Moment pro Tag festhalten, das hat nicht nur etwas Kontemplatives, es ist fast schon ein wenig tröstlich.
Was gibt es zu berichten?
Durchgehalten habe ich – trotz zwischenzeitlicher Krankheit – auch in diesem Monat.
Es hat mich in diesem Februar zunehmend – und zugegeben tendenziell etwas Karl-Heinz-monothematisch – in Richtung Makro- oder vielmehr Mikro-Inszenierungen verschlagen.
Inszenierte, mit Requisiten ausgestattete Fotos sind ein fotografisches Terrain, das mich unglaublich anzieht, und das nicht erst, seit ich auf einer – von Martin Gommel von kwerfeldein auf Twitter spontan empfohlenen (danke dafür! 🙂 ) – DVD mit offenem Mund staunend ansehen durfte, wie ein Gregory Crewdson seine faszinierende Werke komponiert.
Und auch wenn ich vermutlich niemals nicht mit Bühnenkulisse auf eigens abgesperrten Straßen eine Fachkamera zum Einsatz bringen werden kann, diese kleine Makrofisselei übt ungemein, was Perspektive und Lichtsetzung angeht.
Genug gequatscht.
Welches der Fotos gefällt Euch in diesem Monat am besten?
(Zum Vergrößern wie immer auf das Bild klicken.)
Da viele der inszenierten Makros ohnehin schon in anderen Einträgen hier, bwz. bei den Schielpiraten zu sehen sind, hier hauptsächlich „die anderen“.
Gibt es wieder eines, was einen etwas längeren Blick auslöste?







