Bis auf wenige Ausnahmen haben Menschen eine natürliche Scheu, vor der Kamera zu posieren. Entsprechend ausgebildete Tiere können nicht nur viel dazu beitragen, eine entspannte Atmosphäre zu schaffen, sondern auch den zu Fotografierenden direkt in eine adäquate Fotoposition bringen.
Was ein ausgebildeter Fototherapiehund zu leisten vermag, wie er sanft aber bestimmt den zu Fotografierenden zu leiten vermag, möchte ich nun anhand der folgenden, mit hauseigenen Statisten nachgestellten (Sie wissen schon, die Abmahnanwälte und so) Sequenz verdeutlichen.
Fehler Nummer 1:
Viele Menschen neigen dazu, sich hinter etwas zu verstecken, wenn sie die Kamera auf sich gerichtet sehen.
Das Fototier auf den Arm zu nehmen, bietet sich hier am ehesten an.
Am Gesichtsausdruck des Fototherapiehundes ist hier deutlich zu erkennen, dass diese Haltung falsch ist.
Fehler Nummer 2:
Um den Blickkontakt mit der Kamera zu vermeiden, schauen viele Menschen das Fototier an.
Dieses Verhalten wird seitens des Fototherapiehundes sofort und nachhaltig unterbunden.
Fehler Nummer 3:
Auch den Versuch, sich sitzend hinter dem Tier zu verstecken….
…korrigiert der ausgebildete Fototherapiehund schnell und nachhaltig:
Annähernd richtige Position:
Die nächste Pose, Mensch und Hund sitzen nebeneinander, geht zwar schon deutlich in die richtige Richtung…
…veranlasst aber den noch nicht vollkommen entspannt vor der Kamera agierenden Menschen zu einer Übersprungshandlung…
…die vom Fototherapiehund offenbar nicht nur als ziemlich deplatziert empfunden,…
…sondern auch umgehend geahndet wird:
Richtige Mensch-Haltung:
Mit klaren Argumenten und einer gut nachvollziehbaren Anweisung bringt der Fototherapiehund den noch etwas skeptischen Menschen schließlich…

…in die ihm angemessen erscheinende Pose:
Gleiche Augenhöhe, entspannter Vierpfotenstand und
CHEESE!
(Hinweis: Bei allen Fotos, die in diesem Beitrag zu sehen sind, wurden die Regeln des Menschenschutzes beachtet und eingehalten.)











