Jazzfest Berlin 2017 – Nachlese, die erste

Seit einigen Jahren ist das Jazzfest Berlin fester Bestandteil unserer novembrigen (Bild-) Berichterstattung.

In diesem Jahr waren die Auflagen für Fotografen nochmal deutlich restriktiver. Aus diesem Grund möchte ich darauf hinweisen, dass alle Aufnahmen, die nach den ersten 10 Minuten eines Sets entstanden sind, mit einer lautlosen Kamera via Touchpad auf Höhe des Sitzes aufgenommen wurden. Es wurde also keine Radioübertragung, keine Tonaufnahme, ja nicht einmal jemand durch eine auf Augenhöhe gehaltene Kamera gestört. Soviel zum Disclaimer.

Bereits nach dem ersten Konzert auf der Hauptbühne der Berliner Festspiele hatte ich einen Eintrag für dieses Blog hier verfasst. Er hatte im Wesentlichen den Grundton des entsprechenden Artikels vom Huflaikhan in der JazzZeitung: Da war kein Funke der überspringen mochte.
Dass ich den Eintrag im Entwurfmodus belassen und nicht sofort veröffentlicht habe, mag vielleicht daran gelegen haben, dass, auch wenn hier kein „Funkenflug“ zu verzeichnen, so doch ein vages Gefühl zu verspüren war, dass noch mehr kommt, dass dieser erste Eindruck täuschte, dass von dem Artist-in Residence Tyshawn Sorey mehr, viel mehr zu erwarten war.

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