“Nein, ich habe niemanden bestellt…. Wer sind Sie?” Tiefblaue, erstaunte Augen, tausende kleine Fältchen, darüber gelockte Zuckerwattehaare linsen mich durch den Türspalt über straff gespannter Sicherheitskette mißtrauisch an.
Dass sie einen Arzt gerufen hat, daran kann sie sich nicht mehr erinnern – sie lässt mich trotzdem eintreten. Continue reading »
…besteht vielleicht darin, in dem Moment, in dem Andere angedrängelt kommen und einem etwas vorturnen wollen, sich umzudrehen und zu gehen?
In diesem Sinne: Falls jemand ein Orchester, eine Band, eine Schule kennt, die gern gute Fotos haben möchten und ansonsten für Experimente offen sind, kann sich gern bei mir melden.
Geben wir doch lieber denjenigen, die weder Geld noch anderweitige Ressource im Überfluss haben.
(Gern auch New Kölle oder ähnliche sogenannte Underdog-Standorte!)
Anästhesie und Fotografie haben wohl einiges gemeinsam.
1. Theoretische Kenntnisse
Ist irgendwie klar: Ohne physikalische Grundkenntnisse der Optik, nur so aus dem Bauch und mit Belichtungsautomatik kann man vielleicht nett knipsen, gute Fotos entstehen so lediglich zufällig, wenn überhaupt.
Ohne profundes medizinisches Wissen über Physiologie, Pathologie, Pharmakologie, Anatomie und vieles mehr, kann der Anästhesist einpacken (nämlich die Leichen, die seinen Weg pflastern…). Continue reading »


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