Ad Lochblende

Posted by Hufi at 00:03
Nov 132010

Wo Pepa schon davon redet. Da sie ein viel fetteres Equipment hat als ich, suche ich mein Glück in der Reduktion. Sei es durch Fotos mit dem Handtelefon, sei es durch die besagte Lochblende.

Lochblende

Mit dem Handy am Strand

Der unschätzbare Vorteil ist ja ein ganz simpler: man kann sich selbst auch noch schnell auf das Foto bannen. Und alles ist total scharf wegen der kleinen Blende. ;-)

Ist ja auch nicht jedermans Sache: Mit den tollen Fotoapparaten an den Strand und in den Sandsturm gehen. Gut, heute können die Apparate durch Dichtungen und andere Techniken ihre Resistenz gegen derartiges Schlechtwetter zeigen, aber ich erinnere mich noch gut an die knirschende Pentacon meines Vaters nach einem Urlaub meiner Geschwister an den Strand.

Langsam gefällt mir sogar das Rauschen. Was mich daran erinnert, dass ich vorgestern abend erst einmal wieder ein Panorama-Bild aus zwei Fotos zusammengesetzt habe. Die asbachuralte Software hat es ohne eine Korrektur meinerseits zusammengefügt. Begeisterung!

Agnes Krumwiede, Noemi Lehner, Tibor Sturm, Klaus-Peter Kulack, Theo Geißler, Matthias Pannes, Arno Lücker, Thomas Birk.

Agnes Krumwiede, Noemi Lehner, Tibor Sturm, Klaus-Peter Kulack, Theo Geißler, Matthias Pannes, Arno Lücker, Thomas Birk.

Golden

Posted by Pepa at 21:03
Nov 112010

Ein Retriever sollte es werden, ein Labrador, irgendetwas knuddelig gemütliches.
Und geträumt habe ich von einer Nikon, Vollformat, lichtstark, rauscharm, für Konzertfotos.

Es kam anders. Anstelle des ruhigen, langsam-gemütlichen, vielleicht etwas dusseligen Hundegesellen haben wir eine kleine Malinois-Mix-Rakete, flink wie ein Wiesel, schlau wie ein Fuchs (so sieht sie auch aus), ein Diensthund, ein Arbeitstier. Und anstelle einer schweren, für meine Handschuhgröße 6 doch recht unhandlichen Vollformatkamera, habe ich die Pentax K7, klein, leicht und robust, wasserdicht.

Und beides passt viel besser.
Nicht nur zu mir, auch zu einander.

Fotoapparate

Posted by Hufi at 16:45
Oct 182010

Musik und Ding

Dinge muszieren auch gelegentlich

Gegenstände, die tatsächlich Kompositionen anzustoßen vermögen, hier Fotoapparate. Eine Komposition aus dem Jahre 1979 kann dies belegen. Damals waren Werke des Genres minimal, nicht so sehr verbreitet. Das kam später erst. So wurde hier repetitive Musik aus dem Geist der Fabrik geboren: Der Produktion. Ich möchte ja nicht sagen, welche Marke mir da vorgeschwebt sein mag. Denn ich weiß es ja auch nicht mehr.

Aber vielleicht war es doch tatsächlich eine Leica. Wäre möglich.

An der Stammbahn

Posted by Hufi at 20:08
Mar 012010

Mein kleiner Lieblingsapparat ist immer noch diese metallene Sanyo Xacti. Passt in die Hosentasche, Objektiv bleibt im Apparat. Makroaufnahme gehen bis 1 Zentimeter. Und die Fotos kann an sich ansehen.

An der Stammbahn

An der Stammbahn

Dec 182009

Bei der Suche nach etwas anderem, fiel mir eine alte musikalische Studie ein, die ich um 1974-76 verfasst haben müsste.

So klingen Fotoapparate

So klingen Fotoapparate

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