Meine liebe Frau und hier meine Mitstreiterin hat die erste Runde geschafft.
“Mein Instrument und ich” als Blitzausstellung gestern und heute in der Schule der Kinder.
Ich mag dieses trashige Ambiente ja sehr.

Während unseres Fotoprojekts hatten wir das große Vergnügen, nicht nur Musikerinnen und Musiker zu fotografieren, die derzeit die Schule besuchen, sondern auch einen ehemaligen Schüler, der während seiner Schulzeit dort musikalisch sehr aktiv war und auch weiterhin immer wieder einspringt, wenn in einem der Ensembles eine Aushilfe benötigt wird (womit die Qualität des betreffende Ensembles um ca 200% gesteigert…öhm nee Jungs und Mädels, ihr seid alle auch so toll! Echt jetzt!).
Nun ist Robert Baum aber nicht nur ein sehr sehr guter Pianist, er ist auch Schauspieler, genauer gesagt: Diplomschauspieler.
Das Fotoshooting mit ihm war daher etwas ganz Besonderes und wir hätten locker noch ein, zwei, drei Stunden weitermachen können, so viel Spaß hat es gemacht.
Und hier die Ergebnisse:
Was Robert Baum sonst noch so macht, kann man hier sehen.
Falls also jemand gerade eine Image- oder Werbefilm benötigt – nur zu!
Ende Oktober hatten wir an zwei Tagen das Vergnügen, einige junge Musiker und Musikerinnen des Fachbereichs Musik eines Berliner Gymnasiums mit ihrem Instrument zu fotografieren.
Vorgegeben hatte wir bis auf Hintergrund und möglichst dunkle Kleidung nichts weiter. Work in progress, da so viele sich angemeldet haben, dass wir es an den beiden Terminen, die uns zur Verfügung standen gar nicht schafften alle abzulichten.
Viel Spaß hat es gemacht. Bemerkenswert fand ich auch, dass auf die Frage: “Übst Du gern?” alle mit “JA” antworteten. Und wenn ich mir die Fotos so anschaue, dann glaube ich das auch.
Et voilà – here we go:
Unbedingt anschauen!
Wohl Werbung für ein Pharmakon, deshalb aber eine nicht minder großartige fotografische Arbeit.
Via Alzheimerblog’s Blog (Danke Noga!
)
Eine andere große Kampagne zu dem Thema, die auch sehr beeindruckend ist, ist diese hier.
Anästhesie und Fotografie haben wohl einiges gemeinsam.
1. Theoretische Kenntnisse
Ist irgendwie klar: Ohne physikalische Grundkenntnisse der Optik, nur so aus dem Bauch und mit Belichtungsautomatik kann man vielleicht nett knipsen, gute Fotos entstehen so lediglich zufällig, wenn überhaupt.
Ohne profundes medizinisches Wissen über Physiologie, Pathologie, Pharmakologie, Anatomie und vieles mehr, kann der Anästhesist einpacken (nämlich die Leichen, die seinen Weg pflastern…). Continue reading »
Ein Retriever sollte es werden, ein Labrador, irgendetwas knuddelig gemütliches.
Und geträumt habe ich von einer Nikon, Vollformat, lichtstark, rauscharm, für Konzertfotos.
Es kam anders. Anstelle des ruhigen, langsam-gemütlichen, vielleicht etwas dusseligen Hundegesellen haben wir eine kleine Malinois-Mix-Rakete, flink wie ein Wiesel, schlau wie ein Fuchs (so sieht sie auch aus), ein Diensthund, ein Arbeitstier. Und anstelle einer schweren, für meine Handschuhgröße 6 doch recht unhandlichen Vollformatkamera, habe ich die Pentax K7, klein, leicht und robust, wasserdicht.
Und beides passt viel besser.
Nicht nur zu mir, auch zu einander.
Zumindest den ersten Teil des Projekts “Mein Instrument und ich”, das Fotoshooting.
Und bemerkenswert ist es dann doch manchmal, wie teilweise die Coolen vor der Kamera plötzlich unsicher werden, ihre Fassade verlierend sich selbst nicht hervor trauen, lange brauchen, um sich auf die Situation einzulassen; die Schüchternen hingegen plötzlich aus sich heraus gehen, als hätten sie nur auf die Gelegenheit gewartet, einmal zeigen zu dürfen, wer eigentlich in ihnen steckt, andere wiederum selbstbewußt authentisch sind, wie man sie aus dem Alltag kennt.
Sehr sehr schön war das.
(Fotos folgen, sobald sie gesichtet und bearbeitet sind.)













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