Temperamentvoller, tanzbarer Jazz an einem warmen Sommerabend. Wunderbarer Einklang mit Regensburgs Flair als nördlichster Stadt Italiens.
Generationen übergreifende, tolle Stimmung. Ganz einmalig, glücklich machend. Continue reading »
Temperamentvoller, tanzbarer Jazz an einem warmen Sommerabend. Wunderbarer Einklang mit Regensburgs Flair als nördlichster Stadt Italiens.
Generationen übergreifende, tolle Stimmung. Ganz einmalig, glücklich machend. Continue reading »
Wie bereits im letzten Eintrag anklang, war er – zumindest für uns – unumstritten die Entdeckung des Bayerischen Jazzweekend 2011:
Bastien Rieser, Ausnahme-Trompeter, 16 Jahre alt – am Vortag beim Landes-Jugendjazzorchester Bayern, hier jetzt zusammen mit seiner Band Gewitterbusch Sample. Continue reading »
Da gerade hier eine Google-Anfrage rein kam und ich mit meinen Fotos vom Bayerische Jazzweekend ja schon mehr als überfällig bin (Hufi war ja schon fleißig und relativ zeitnah dabei), werde ich in den nächsten Tagen ein paar Eindrücke von den mich am meisten beeindruckt habenden Ensembles hier posten.
Anfangen möchte ich mit dem grandiosen Ralf Ruh Trio, das einem im Innenhof des Thon-Dittmer-Palais zur Mittagszeit die brütende Hitze vergessen ließ.
Wer nicht nur sehen, sondern vielleicht auch hören will: Hier geht es zu Ralf Ruh.
Wie bereits beschrieben, hatten wir im Juli ein weiteres kleines Fotoshooting mit dem großartigen Robert Baum.
Und genau wie beim ersten Mal, hat es wieder sehr sehr viel Spaß gemacht.
Aber seht selbst:
Und wer Robert in Aktion sehen möchte: Hier entlang bitte.
…hat Blei im Hintern, pflegte mein Vater immer zu sagen. Und da er da nicht ganz Unrecht hat, habe ich es bis gestern nicht geschafft, morgens vor Sonnenaufgang zum Fotografieren aufzubrechen, obwohl ich das eigentlich schon sehr lange vorhabe. Und auch gestern hätte ich das sicher erst gar nicht in Erwägung gezogen, wäre nicht Felix auf die Idee gekommen, dass wir, wenn wir ohnehin recht früh unser dänisches Ferienhaus verlassen müssen, doch eigentlich auch gleich noch früher aufstehen können, um ein paar Sonnenaufgangsfotos zu machen.
Losgezogen sind wir kurz nach fünf, als noch im Halbdunkel der Nebel über den Feldern lag.
Pünktlich zum Bayerischen Jazzweekend in Regensburg am vergangenen Wochenende (über das wir hier noch ausführlich berichten werden) haben wir wieder eine Ausstellung gehängt – in loco typico, im Cafe Pernsteiner.
Mit Ausstellungen ist es wie mit dem Schmücken des Weihnachtsbaumes: Es macht immer wieder Spaß und – obwohl man es doch langsam besser wissen müsste – nimmt ebenso immer wieder viel mehr Zeit in Anspruch, als man denkt.
“Nein, ich habe niemanden bestellt…. Wer sind Sie?” Tiefblaue, erstaunte Augen, tausende kleine Fältchen, darüber gelockte Zuckerwattehaare linsen mich durch den Türspalt über straff gespannter Sicherheitskette mißtrauisch an.
Dass sie einen Arzt gerufen hat, daran kann sie sich nicht mehr erinnern – sie lässt mich trotzdem eintreten. Continue reading »
Da wir uns in der Personenfotografie aus den geschlossenen Räumen mehr in den Outdoorbereich begeben wollen (man könnte auch sagen, wir wollen draußen fotografieren, aber das klingt nicht annähernd so wichtig…) haben wir die drei Tage des Pfingstwochenendes genutzt, um ein wenig zu experimentieren.
Am Sonntag wurde geshootet und am Samstag und Montag geshoppt.
Samstag in den Klamottenläden für das entsprechende Outfit (genutzt wurden dann eh wieder fast ausschließlich Sachen, die ohnehin schon bei uns allen in den Schränken hingen), heute, am Montag, gephotoshoppt.
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