Pepa

* 1961 in Berlin, Grundschule, Gymnasium, Abitur, Medizinstudium, alles in Berlin - Fachärztin für Anästhesie - Mutter zweier Kinder

Massive Schräge

Posted by Pepa at 16:33
Jan 292012

Im November war’s, ist also ein Weilchen her, da hatten wir das große Vergnügen, das Trio “Massive Schräge” abzulichten.
Urban sollte es sein, irgendwie.
An belebten urbanen Plätzen ein Shooting zu veranstalten, ist nicht immer ganz einfach. Zum einen hat man da oftmals viele Voyeure – die auch gern mal das Bild queren – zum anderen muss man an vielen Orten ein Shooting nicht nur anmelden, sondern auch einen entsprechenden Obolus entrichten.
Deshalb haben wir uns etwas abseits der großen Stadt – genauer, mitten im Wald – nach einer hinreichend urbanen Kulisse umgesehen. Continue reading »

Mit der Kuh in der S-Bahn

Posted by Pepa at 19:48
Dec 182011

Gesucht haben wir eine Kamera für die Streetfotografie – leicht, schnell und bildqualitativ annehmbar.

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Sep 272011

……erstmal nicht.

Manchmal ist es nicht einfach. Die Musikerinnen und Musiker sind müde vom ausufernden Schulalltag, die Zuhörer noch überquellend vor Informationen und angestrengt von den bereits hinter ihnen liegenden Kongresstagen, erschöpft, hungrig auch, eher dem Buffet, als der Bühne zugewandt. Kurz, alle Beteiligten sind in einem anderen mentalen Modus, als dem des intuitiv Unbeschwerten.

Es gehört schon viel Elan, viel Kraft, viel Enthusiasmus, Begeisterungsfähigkeit und Liebe zu dem, was man da tut dazu, in solch einer Situation die Rolle der dienstleistenden Hintergrund-Berieseler zu verlassen, noch dazu in einem Raum mit dem dezenten Charme eines Großflughafens. Continue reading »

Dass die Power, die Energie, der Druck eines Jazzmusikers in “Brötz” gemessen wird, sagt eigentlich schon alles.
Und alles andere wurde auch schon von Martin an anderer Stelle gesagt, besser als ich es je könnte.

Deshalb nur noch von mir der kleine Nachtrag: Es war ein ebenso groß-, wie einzigartiges Erlebnis, dem wir da am letzten Wochenende beiwohnen durften.

Jazzpreis

24 Photos

Sep 102011

Temperamentvoller, tanzbarer Jazz an einem warmen Sommerabend. Wunderbarer Einklang mit Regensburgs Flair als nördlichster Stadt Italiens.

Generationen übergreifende, tolle Stimmung. Ganz einmalig, glücklich machend. Continue reading »

Wie bereits im letzten Eintrag anklang, war er – zumindest für uns – unumstritten die Entdeckung des Bayerischen Jazzweekend 2011:

Bastien Rieser, Ausnahme-Trompeter, 16 Jahre alt – am Vortag beim Landes-Jugendjazzorchester Bayern, hier jetzt zusammen mit seiner Band Gewitterbusch Sample. Continue reading »

Ganz großartige junge Musiker mit ungeheurer Spielfreude und Professionalität.

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Aug 282011

Da gerade hier eine Google-Anfrage rein kam und ich mit meinen Fotos vom Bayerische Jazzweekend ja schon mehr als überfällig bin (Hufi war ja schon fleißig und relativ zeitnah dabei), werde ich in den nächsten Tagen ein paar Eindrücke von den mich am meisten beeindruckt habenden Ensembles hier posten.
Anfangen möchte ich mit dem grandiosen Ralf Ruh Trio, das einem im Innenhof des Thon-Dittmer-Palais zur Mittagszeit die brütende Hitze vergessen ließ.

Ralf Ruh Trio

18 Photos

Wer nicht nur sehen, sondern vielleicht auch hören will: Hier geht es zu Ralf Ruh.

Robert, die 2.

Posted by Pepa at 16:50
Aug 282011

Wie bereits beschrieben, hatten wir im Juli ein weiteres kleines Fotoshooting mit dem großartigen Robert Baum.
Und genau wie beim ersten Mal, hat es wieder sehr sehr viel Spaß gemacht.

Aber seht selbst:

Robert Baum

30 Photos

Und wer Robert in Aktion sehen möchte: Hier entlang bitte. :-)

Morgenstund...

Posted by Pepa at 22:28
Aug 072011

…hat Blei im Hintern, pflegte mein Vater immer zu sagen. Und da er da nicht ganz Unrecht hat, habe ich es bis gestern nicht geschafft, morgens vor Sonnenaufgang zum Fotografieren aufzubrechen, obwohl ich das eigentlich schon sehr lange vorhabe. Und auch gestern hätte ich das sicher erst gar nicht in Erwägung gezogen, wäre nicht Felix auf die Idee gekommen, dass wir, wenn wir ohnehin recht früh unser dänisches Ferienhaus verlassen müssen, doch eigentlich auch gleich noch früher aufstehen können, um ein paar Sonnenaufgangsfotos zu machen.

Losgezogen sind wir kurz nach fünf, als noch im Halbdunkel der Nebel über den Feldern lag.

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