Im November war’s, ist also ein Weilchen her, da hatten wir das große Vergnügen, das Trio “Massive Schräge” abzulichten.
Urban sollte es sein, irgendwie.
An belebten urbanen Plätzen ein Shooting zu veranstalten, ist nicht immer ganz einfach. Zum einen hat man da oftmals viele Voyeure – die auch gern mal das Bild queren – zum anderen muss man an vielen Orten ein Shooting nicht nur anmelden, sondern auch einen entsprechenden Obolus entrichten.
Deshalb haben wir uns etwas abseits der großen Stadt – genauer, mitten im Wald – nach einer hinreichend urbanen Kulisse umgesehen. Continue reading »
Gesucht haben wir eine Kamera für die Streetfotografie – leicht, schnell und bildqualitativ annehmbar.
Mit der neuen Kamera und dem Hund unterwegs. Der Wald hier ist schön im Herbst. Die Blätter fallen bunt und bedecken teppichgleich die Wege. Zwischendrin Markierungen aus einer alten Zeit.. Hier verlief die Grenze zwischen Berlin und Brandenburg, früher zwischen Berlin (West) und der DDR. Jetzt kann man hier spazieren gehen.
……erstmal nicht.
Manchmal ist es nicht einfach. Die Musikerinnen und Musiker sind müde vom ausufernden Schulalltag, die Zuhörer noch überquellend vor Informationen und angestrengt von den bereits hinter ihnen liegenden Kongresstagen, erschöpft, hungrig auch, eher dem Buffet, als der Bühne zugewandt. Kurz, alle Beteiligten sind in einem anderen mentalen Modus, als dem des intuitiv Unbeschwerten.
Es gehört schon viel Elan, viel Kraft, viel Enthusiasmus, Begeisterungsfähigkeit und Liebe zu dem, was man da tut dazu, in solch einer Situation die Rolle der dienstleistenden Hintergrund-Berieseler zu verlassen, noch dazu in einem Raum mit dem dezenten Charme eines Großflughafens. Continue reading »
Dass die Power, die Energie, der Druck eines Jazzmusikers in “Brötz” gemessen wird, sagt eigentlich schon alles.
Und alles andere wurde auch schon von Martin an anderer Stelle gesagt, besser als ich es je könnte.
Deshalb nur noch von mir der kleine Nachtrag: Es war ein ebenso groß-, wie einzigartiges Erlebnis, dem wir da am letzten Wochenende beiwohnen durften.
Temperamentvoller, tanzbarer Jazz an einem warmen Sommerabend. Wunderbarer Einklang mit Regensburgs Flair als nördlichster Stadt Italiens.
Generationen übergreifende, tolle Stimmung. Ganz einmalig, glücklich machend. Continue reading »
Wie bereits im letzten Eintrag anklang, war er – zumindest für uns – unumstritten die Entdeckung des Bayerischen Jazzweekend 2011:
Bastien Rieser, Ausnahme-Trompeter, 16 Jahre alt – am Vortag beim Landes-Jugendjazzorchester Bayern, hier jetzt zusammen mit seiner Band Gewitterbusch Sample. Continue reading »
Da gerade hier eine Google-Anfrage rein kam und ich mit meinen Fotos vom Bayerische Jazzweekend ja schon mehr als überfällig bin (Hufi war ja schon fleißig und relativ zeitnah dabei), werde ich in den nächsten Tagen ein paar Eindrücke von den mich am meisten beeindruckt habenden Ensembles hier posten.
Anfangen möchte ich mit dem grandiosen Ralf Ruh Trio, das einem im Innenhof des Thon-Dittmer-Palais zur Mittagszeit die brütende Hitze vergessen ließ.
Wer nicht nur sehen, sondern vielleicht auch hören will: Hier geht es zu Ralf Ruh.












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